Warzen, ganz gleich, wo sie sich am Körper zeigen, sind nicht nur unansehnlich und lästig, sondern können durchaus Schmerzen verursachen und schlussendlich das persönliche, positive Körpergefühl erheblich vermindern. Deswegen sind nicht nur aus medizinischen, sondern insbesondere aus kosmetischen Gründen effektive, gut verträgliche Warzenmittel  gefragt. Diese sollen leicht anwendbar sein und frei von Nebenwirkungen. Dabei gilt es einige Details zu beachten, damit die entsprechenden Warzenmittel nachhaltig die gewünschte Wirkung erzielen.

Warzen – Nicht schön, aber kein Grund zur Panik

Die herausragenden Eigenschaften von Warzen lassen sich so zusammen fassen, dass sie ansteckend sind, immer lästig und in gewisser Hinsicht treue Begleiter. Denn wer diese Hautveränderungen entdeckt, muss zumeist damit rechnen, dass eine langwierige Behandlung erforderlich sein wird. Präventive Maßnahmen sind in diesem Kontext nur bedingt hilfreich, denn der Grund, aus dem die Wucherungen auftreten, liegt in der Regel im Immunsystem der Betroffenen begründet. Ist das Immunsystem gegen das Virus nicht entsprechend gewappnet, wird in regelmäßigen Abständen wohl immer wieder mit den charakteristischen knotenförmigen Erscheinungen zu rechnen sein. Die beliebtesten Übertragungsmöglichkeiten ergeben sich dort, wo es stets feucht und warm ist. Das können Schwimmbäder und Saunen sein, aber auch gemeinsam genutzte Leibwäsche bietet ein gutes Klima, um eine Ansteckung zu ermöglichen und zu fördern.

Doch neben all den unangenehmen Begleiterscheinungen sind Warzen ganz allgemein vollkommen harmlos. Die meisten dieser Hautwucherungen verschwinden sogar irgendwann ganz von allein. Doch es ist verständlich, dass die Geduld meistens nicht ausreicht, um diese teilweise sehr lange Zeit abzuwarten. Darum ist medizinischer Rat gefragt, der entweder durch chirurgische Behandlungen, oder die Anwendung spezieller Warzenmittel, aber auch teilweise mithilfe von Hausmitteln abgerundet wird. Hierbei gilt es grundsätzlich, zuerst durch fachliche Unterstützung die Art der Hautveränderung zu ermitteln. Denn das so genannte Humane Pampillonvirus, kurz HPV genannt, verursacht unterschiedliche Arten von Warzen. Doch insbesondere bei den harmlosen Varianten, die bevorzugt an Händen und Füßen auftreten, sind medizinische Anwendungspräparate eine gute Alternative zu chirurgischen Eingriffen. Zur Übersicht und Entscheidungshilfe werden die üblichen Produkte nachfolgend vorgestellt.

Welche Warzenarten gibt es?

Es gibt wohl Tausende von Viren, die verschiedene Warzenarten hervorrufen können. In den meisten Fällen kommt es zu einer Infektion mit einem HPV-Stamm der Niedrigrisiko-Klasse. Die bekanntesten Vertreter von Warzentypen und die zudem am häufigsten anzutreffenden wollen wir Ihnen in diesem Abschnitt vorstellen. In den jeweiligen Beiträgen zu den verschiedenen Warzentypen finden sie mehr Informationen und Bildmaterial.

Die gängigen Warzenarten

  • Alterswarzen
  • Dornwarzen
  • Dellwarzen
  • Feigwarzen
  • Flachwarzen
  • Fleischerwarzen
  • Juvenile Warzen
  • Mosaikwarzen
  • Pinselwarzen
  • Vulgäre Warzen

In aller Regel hat man mit einer dieser Warzenarten zu kämpfen. Da es jedoch mannigfach verschiedene Viren gibt, ist das Auftreten seltenerer oder gar neuer Warzenarten ebenfalls möglich. Diese Möglichkeit soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Doch zumeist liegt einer der hier gelisteten Typen vor. Konsultieren Sie in jedem Fall einen Arzt, um sicher festzustellen, welcher Warzentyp bei Ihnen vorliegt.

Hilfe zur Selbsthilfe – Welche Warzenmittel gibt es eigentlich?

Grundsätzlich können drei verschiedenen Formen von Warzenmitteln frei in Apotheken und medizinischen Versandhäusern bezogen werden. Jedoch muss bei diesen Mitteln darauf geachtet werden, dass sie keinesfalls für Hautwucherungen im Gesicht benutzt werden dürfen, auch wenn medizinisches Personal Vereisungen beispielsweise durchaus im Gesicht vornimmt. Je nachdem, wie sich der Befall demnach an Händen und Füßen darstellt und welche Behandlungsmöglichkeit bevorzugt wird, kann zwischen folgenden Varianten gewählt werden:

Warzenmittel zum Vereisen – Schnell, aber auch vergleichsweise unangenehm

Die erste Wahl fällt derzeit meistens auf Vereisungssprays, mit deren Hilfe das Warzengewebe und auch kleine Teile der umliegenden Haut abgetötet werden. Durch die Anwendung dieser Sprays wird die Warze sozusagen verbrannt, wodurch das betroffene Gewebe verödet wird, damit es schlussendlich von selbst aus der Haut heraus getrieben wird. Entsprechend der jeweiligen Hautveränderung wird das Spray angewendet, wobei es vornehmlich für die Entfernung von Dornwarzen und anderen, vulgären Warzen empfohlen wird. Diese Behandlungsform wird auch von dermatologischen Ärzten angewendet, wenngleich sie allerdings deutlich aggressivere Mittel zur Verfügung haben. Der Vorteil besteht darin, dass die Warzen vergleichsweise schnell entfernt werden. Unangenehm ist allerdings der Abstoßungsprozess. Denn hierbei bildet sich aufgrund der genutzten Kälte häufig eine emfpindliche, mit Wundflüssigkeit gefüllte Blase, die allerdings schnell abheilt.

Warzenmittel mit Säure – Einfache Anwendung, die Geduld erfordert

Weniger rabiat, dafür aber langwieriger in der Behandlung ist die Benutzung von Tinkturen, die eine leichte Säure enthalten. Diese Mittel können aus Salicylsäure, Milchsäure, Essigsäure oder der Kombination verschiedener Inhaltsstoffe zusammen gesetzt sein. Mithilfe eines entsprechend kleinen, runden Pinsels mit langen Borsten wird das zumeist dickflüssige Präparat auf die betroffene Stelle getupft, wobei der Kontakt mit der umliegenden, gesunden Haut möglichst vermieden werden sollte. Das Mittel weicht die hartnäckige Wucherung auf, so dass die veränderten Hautpartikel absterben und abgetragen werden können. Diese Behandlungsform ist ausgesprochen leicht durchzuführen. Doch es gilt zu bedenken, dass der Behandlungserfolg mit viel Geduld verbunden ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass durch das Entfernen der virushaltigen Hautareale blutende Verletzungen möglich sind, durch die Neuinfektionen verursacht werden können. Eine akurate Anwednung der Präparate ist also genauso wichtig, wie der vorsichtige Umgang mit den behandelten Arealen. Um das umliegende, gesunde Gewebe zu schützen, wird deshalb empfohlen, eine regelmäßige Fußpflege einzuhalten und vor der Anwendung das Auftragender schützender Cremes in Betracht zu ziehen. Diese Warzenmittel in der Form von Tinkturen bieten sich vor allem für Dornwarzen und Dellwarzen an.

Warzenmittel als Pflaster – Leichte Anwendung, leichte „Ungenauigkeit“

In derselben Form wie flüssige Warzenmittel zum Auftragen wirken auch diese Warzenmittel. Sie beinhalten dieselben Wirkstoffe wie die Tinkturen und werden nach Bedarf auf die betroffenen Stellen geklebt. Hierbei ist es wichtig, dass so ein Pflaster idealerweise nur die Warze bedeckt, ohne das gesunde Gewebe zu berühren. Diese Pflaster können deshalb auf die benötigte Form und Größe zugeschnitten werden und verbleiben vor Ort so lange wie möglich, aber mindestens zwei Tage. Fallen sie ab, werden sie durch entsprechende neue Pflasterstücke ersetzt. Laut Herstellerangaben ist es bei durchlaufender Behandlung möglich, die aufgeweichten Teile der Warze nach etwa 1 bis 2 Wochen vollständig zu entfernen, indem das Gewebe mit warmem Wasser abgewaschen wird.

Herstellerangaben versus Testbericht – Welche Warzenmittel sind wirklich effektiv?

Werbeslogans klingen immer sehr griffig und attraktiv. Sie versprechen eine einfache Behandlung und effektive Ergebnisse. Doch auch und insbesondere bei frei verkäuflichen Medikamenten können Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander liegen. Es empfiehlt sich also durchaus, nicht voller Optimismus einem markigen Werbespruch zu folgen. Denn neben wirkungslosen Warzenmitteln, die lediglich unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen, kosten solche Präparate zumeist auch eine gewisse Summe.

Erfahrungsberichte und Untersuchungen durch medizinische Institute sowie unabhängige Einrichtungen kommen grundsätzlich zu einem sehr homogenen Ergebnis. Zwar wirken Produkte zum Vereisen, welche von namhaften Herstellern wie Wartner, Scholl mit Freeze Warzenentferner oder Ratiopharm in der Form von „Verrukill“ angeboten werden, sehr attraktiv. Doch unzählige Erfahrungsberichte und Bewertungsergebnisse sprechen eine deutlich nüchternere Sprache. Von einer schnellen und schmerzfreien Behandlung kann mit diesen Produkten demnach kaum die Rede sein. Viele Betroffene berichten, dass die Warzen auch bei mehrmaliger Anwendung nicht entfernt werden konnten. Im besten Fall sind diese Präparate zum Vereisen von Warzen für sehr kleine Veränderungen eine schnelle und nachhaltige Behandlungsmöglichkeit. Für Dornwarzen oder größere Hautveränderungen werden diese Vereisungssprays nicht unbedingt empfohlen. Mit diesen modernen Warzenmitteln, die ähnliche Behandlungserfolge wie die professionelle Vereisung durch Dermatologen versprechen, konnte die optimistische Werbebotschaft zumeist nicht bestätigt werden.

Demgegenüber werden die klassischen Warzenmittel nicht nur aufgrund ihrer leichten Anwendungsmöglichkeiten weiterhin empfohlen. Tinkturen und Pflaster, die mit unterschiedlich kombinierten und konzentrierten Säuren versetzt sind, bilden immer noch die zuverlässigsten Waffen, die sich in Form von frei verkäuflichen Medikamenten zur Verfügung stellt.

Warzenmittel Testsieger

Warz-ab N – Empfehlenswert!

Demnach bewerten viele Betroffene das Warzen- und Hühneraugenmittel „Warz-ab N“ von Ohropax GmbH durchwegs als positiv und effektiv. Der Hauptwirkstoff ist Salicylsäure und das Wirkungsspektrum ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. Genauso wie andere Warzenmittel in der Form von Tinkturen wird eine kleine Menge der Lösung direkt auf die Warze getupft, wobei das umliegende Gewebe vermieden werden sollte. Und in der Tat berichten Betroffene, dass die Anwendung ausgesprochen einfach ist und die Behandlungsergebnisse zufriedenstellend ausfallen. Die Behandlung der Warze an sich erscheint dabei absolut schmerzlos, wenngleich ein Kontakt mit gesunder Haut als unangenehm beschrieben wird. Demnach wird dieser Klassiker unter den Warzenmitteln gern verschrieben und empfohlen, zumals das Produkt außerdem vergleichsweise preiswert ausfällt.

Ebenso positiv wird über das Warzenmittel „Duofilm“ von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG berichtet. Der Anteil an Salicylsäure und Milchsäure, die beiden Hauptbestandteile, ist höher als beim Warz-ab N. Hinzu kommt, dass darauf hingewiesen wird, dass Patienten, die an einer umgangssprachlich so bekannten Pflasterallergie leiden, diese Lösung nur nach ärztlicher Abpsrache verwenden sollten. Auch andere Allergieauslöser können zu Nebenwirkungen führen, woraufhin von der Anwendung dieser Tinktur abgesehen werden sollte. Schlussendlich wird von einer effektiven Behandlungsmöglichkeit berichtet, die allerdings mit einer gewissen Geduld verbunden ist.

Praktisch, handlich und ebenfalls effektiv ist laut Erfahrungsberichten auch das Warzenmittel EndWarts von der Meda Pharma GmbH & Co.KG. Es besteht aus mit Säure getränkten Wattestäbchen, die einmal in der Woche benutzt werden. Dieses Präparat empfiehlt sich insbesondere dann, wenn die Haut besonders empfindlich auf Reizungen reagiert. In diesem Zusammenhang wird die Anwendung zwar als langwierig und vergleichsweise preisintensiv, aber beschwerdefrei und letztlich nachhaltig wirkungsvoll beschrieben.

In besonders schwierigen Fällen kann auch der Höllenstein Ätzstift von der Ryma-Pharm GmbH Abhilfe schaffen. Jedoch ist dieses Präparat etwas anspruchsvoller in der Handhabung und der Produktname ist im wahrsten Sinn des Wortes Programm. Ebenfalls für die Behandlung hartnäckiger Warzen empfohlen wird SOS Warzen-Ex von Dr. Hall. Auch hier sollte ausgesprochen behutsam dosiert werden und zudem wird häufig über schmerzhafte Anwendungsverläufe berichtet. Doch schlussendlich scheint es sich hier um ein ungemein wirksames Produkt zu handeln, nach dessen Gebrauch einheitlich der Großteil der Betroffenen über die unangenehme Behandlung hinwegsieht, da auch langjährige und große Warzen schlussendlich entfernt werden konnten.

Vor- und Nachteile von Warzenmitteln – Oder welche Alternativen gibt es?

Wie häufig bekannt ist, birgt eine Selbstmedikation die hohe Warscheinlichkeit, dass die vorhandenen Symptome falsch gedeutet und dementsprechend auch wenig effektiv behandelt werden. Deshalb ist es schließlich wichtig, genau heraus finden zu lassen, ob es sich bei der bemerkten Hautveränderung wirklich im Dornwarzen, Dellwarzen und dergleichen handelt, oder aber um etwas völlig anderes.

Gegenüber professionellen, medizinischen Behandlungsmöglichkeiten, die oftmals chirurgische Eingriffe beinhalten, sind frei erhältliche Warzenmittel zumeist wesentlich sanfter und schonender zur Haut. Im Gegensatz zu einer operativen Entfernung oder dem Abschaben der Warzen mit einem chirurgischen Löffel, lassen die Behandlungsergebnisse dabei allerdings meistens eine ganze Weile auf sich warten. Doch dazu kann entgegnet werden, dass selbst medizinische Eingriffe keine absolute Garantie bieten können dafür, dass im Anschluss auch wirklich das komplette Warzengewebe nachhaltig entfernt werden konnte. Zudem verursachen medizinische Eingriffe leider oft unschöne Narben und nach der Behandlung ist die betroffene Stelle sehr zu schonen.

Bei frei erhältlichen Mitteln ist die Behandlung demnach in der Regel weniger aggressiv, wobei Hautirritationen und Unverträglichkeiten immer zu berücksichtigen sind. Im Detail ist es wichtig, die Anwendungshinweise der Beibackzettel zu befolgen und im Zweifelsfall ärztlichen Rat einzuholen oder auf die Nutzung des entsprechenden Präparates vorsichtshalber zu verzichten. Erfolge zeigen sich zwar außerdem erst nach einer gewissen Zeit, doch die Anwendung von Tinkturen und Pflastern geht zumeist ohne schwerwiegende Nebenwirkungen einher und lässt auf nachhaltige Behandlungserfolge hoffen.

Neben den medizinischen Behandlungsmöglichkeiten und erhältlichen Arzneimitteln sind allerdings auch alternative Heilmittel in großer Zahl erhältlich. Sie reichen von Anleitungen zur Autosuggestion, über die Nutzung von Teebaumöl bis hin zum Versuch, sich handelsüblichen Tesafilm in passende Stücke zu schneiden und auf die Warzen zu kleben in der Erwartung, dass das Immunsystem durch den Klebstoff zu einer Abwehrreaktion angeregt wird.

Auch homöopathische Warzenmittel werden angeboten. Verschiedene Hersteller bieten Präparate in der Form von Globuli an und auch Schüssler-Salze in Form von Salben werden gern als sanfte und alternative Warzenmittel ausgesucht. Manche Betroffene schwören sogar darauf, dass Schneckenschleim bei der Bekämpfung der lästigen Hautveränderungen hilft. Und in der Tat, selbst die ungewöhnlichsten Hausmittelchen scheinen bei der Behandlung von Warzen ihre Wirkung nicht vollständig zu verfehlen. Dies liegt vermutlich an den Selbstheilungsmechanismen des menschlichen Körpers, die durch die Psyche angeregt werden. Somit scheint es so zu sein, dass die Mittel wirken, an deren heilende Eigenschaften die Patienten auch tatsächlich glauben. Demnach kann gegen diesen Placebo-Effekt nichts eingewendet werden.

Fazit

Experten wissen, dass effektive Prävention beim Thema Warzen schwierig bis unmöglich ist. Gegen das HP-Virus gibt es keine wirksame Waffe, weder in Form von Impfungen, noch durch umfangreiche Hygiene oder dergleichen. Die Viren sind ungemein resistent und dringen durch kleinste Verletzungen in die Haut ein, wo sie sich einnisten. Hierbei kann lediglich versucht werden, bei Störungen des Hautbildes Orte und Situationen zu vermeiden, in denen eine Ansteckungsgefahr besonders groß ist. Da sich die Viren wahlweise durch Hautkontakt oder Schmierinfektion verbreiten, ist der Kontakt mit Betroffenen so wenig infektiös wie möglich zu gestalten. Insbesondere in öffentlichen Einrichtungen sind die Füße stark gefährdet.

Doch wenn erst einmal eine Warze in der Haut gebildet wurde, ist Ruhe und Geduld gefragt. Neben den chirurgischen Möglichkeiten der Dermatologen können zahlreiche medizinische Präparate Abhilfe verschaffen. Sie lindern das unangenehme Hautgefühl, sorgen dafür, dass Druck und Schmerzen nachlassen und versprechen nach mehr oder minder langer Behandlung die nachhaltige Entfernung der lästigen Hautwucherungen. Mit ein wenig fachlichem Wissen und durch eine akurate Anwendung sind die unschönen Knubbel dann hoffentlich bald wieder verschwunden.